• Erdgeschoß - mehr Info

    Neugestaltung der Gästeräume im Erdgeschoss Juni 2011 Eingang, Kaminlobby, Rezeption, Barlounge, Spielraum, Rauchsalon

    Die öffentlichen Bereiche des auf 1800 m gelegenen Berghotels Hochschober im Erdgeschoss wurden 1965 vom Südtiroler Architekten Andersag im modernen Heimatstil gestaltet. Sie sind wesentlicher Teil der Identität des Hauses, die im Konzept der Neugestaltung besonders gewürdigt wurde. Die qualitätsvoll gewachsene Substanz wurde harmonisch mit einer zeitgemäßen Formen-, Farbwelt und Lichtgestaltung ergänzt. Der alpinen Lage entsprechend stehen dabei Holz, Eisen und Stein im Mittelpunkt.

    Mirror Interior entwickelte exklusive Designs für die textile Ausstattung in Wolle und Loden. Der hohe Anspruch im Gestaltungskonzept zeigt sich auch durch Arbeiten zeitgenössischer Künstler, die speziell für die Ausstattung beauftragt wurden.

  • Zimmer - mehr Info

    In der Renovierung und Neuausstattung der Zimmer des Altgebäudeteils kommen die Zentralmotive des neuen Interior-Konzeptes zum Einsatz: gebürstete, gekalkte Wurzeleiche, Leuchten aus Schmiedeeisen und Bronzeguß, Textilien aus Wolle und Leinen, mit elementaren grafischen Dessins. Möbel und Accessoires wurden zum großen Teil speziell entworfen und von heimischen Handwerkern gefertigt.

    Sand und Naturtöne, je nach Zimmertyp, ergänzt um rote und grüne Farbakzente, unterstreichen den organischen Charakter. Bestimmendes gestalterisches Element ist ein großer Wandbehang mit gestickten floralen Motiven aus pflanzlich gefärbten Seidengarnen.
    Alpenländische Rustikalität wurde auf kontemporäre Weise interpretiert. Ein Möbelprogramm aus einfachen Formen, in stark strukturiertem Eichenholz mit rot gebeiztem Innenleben als Zitat an historische Bauernschränke.

    Buttermodeln waren Inspiration für das geschnitzte Medaillon-Ornament der Nachttische. Sgraffito Motive finden sich in der Schablonenmalerei der Gangwände, in den Dessins der Teppiche oder auch als Dekor-Collage auf den Papierkörben. Die rustikalen Motive werden in den Bädern u.a. durch strukturierte Oberflächen, gebrochene Steinkanten und Bronze-Appliken weitergetragen. Durch ein entsprechendes Beleuchtungskonzept wird dieser Stil unterstrichen.

  • Suiten - mehr Info

    In der Renovierung und Neuausstattung der Zimmer des Altgebäudeteils kommen die Zentralmotive des neuen Interior-Konzeptes zum Einsatz: gebürstete, gekalkte Wurzeleiche, Leuchten aus Schmiedeeisen und Bronzeguß, Textilien aus Wolle und Leinen, mit elementaren grafischen Dessins. Möbel und Accessoires wurden zum großen Teil speziell entworfen und von heimischen Handwerkern gefertigt.

    Sand und Naturtöne, je nach Zimmertyp, ergänzt um rote und grüne Farbakzente, unterstreichen den organischen Charakter. Bestimmendes gestalterisches Element ist ein großer Wandbehang mit gestickten floralen Motiven aus pflanzlich gefärbten Seidengarnen.
    Alpenländische Rustikalität wurde auf kontemporäre Weise interpretiert. Ein Möbelprogramm aus einfachen Formen, in stark strukturiertem Eichenholz mit rot gebeiztem Innenleben als Zitat an historische Bauernschränke.

    Buttermodeln waren Inspiration für das geschnitzte Medaillon-Ornament der Nachttische. Sgraffito Motive finden sich in der Schablonenmalerei der Gangwände, in den Dessins der Teppiche oder auch als Dekor-Collage auf den Papierkörben. Die rustikalen Motive werden in den Bädern u.a. durch strukturierte Oberflächen, gebrochene Steinkanten und Bronze-
    Appliken weitergetragen. Durch ein entsprechendes Beleuchtungskonzept wird dieser Stil unterstrichen.

Suiten 2017

Suiten 2017

Suiten 2017

Suiten 2017

Suiten 2017

  • Bibliothek - mehr Info

    Bibliothek, Schreibraum, Leselounge „Wortreich“ Mai 2010

    Die über 4.000 Bände umfassende Gästebibliothek wurde in bestehenden Räumen gänzlich neu eingerichtet und bis ins Detail durchgestaltet. Ein großzügiger Lesetisch, Bronzeleuchten, Schreibnischen und eine helle, mit offenem Kamin und Tagesbetten ausgestattete Leseveranda zeichnet diese Einrichtung aus. Zahlreiche Kleinmöbel und Accessoires wurden speziell für das Wortreich entworfen. Komplett in heller Wurzeleiche getäfelt wurde in klassisch modernem Stil eine besondere Welt für die Gäste geschaffen.

  • Wellness Bereich - mehr Info

    Bei der Konzeption der neuen Sauna und dem großzügigen Ausbau und Renovierung der Ruheräume war die unmittelbare Lage am See Ausgangspunkt der Gestaltung. Das felsige, karg bewachsene Ufer findet seine Entsprechung durch einen massiv wirkenden steinernen Innenraum, der in stark gegliederten, lebendigen, warmen Holzflächen einen geborgenen Gegenpol findet. Die klassische Sauna sowie die Kräuter-Sauna wurden beide mit großen Panoramafenstern ausgestattet, die einen stimmungsvollen Blick auf See und Berge bieten.
    Das Konzept setzt auf eine Rückbesinnung auf die klassische Saunakultur unter Vermeidung von modischen Auswüchsen. Im Mittelpunkt der Kaltwasseranwendungen steht ein eigener Raum mit Seeblick und einem stimmungsvoll inszenierten Tauchbecken.

    Außerhalb des neuen Saunabereichs wurden die zum Teil bereits vorhandenen großen Ruheräume umgebaut und großzügig erweitert. Von diesen Räumen aus genießt man über die gesamte Fassade den schönen Seeblick. Die Räume sind mit einem hellen Eichendielenboden ausgelegt und durch Raumteiler in warmen Holztönen gegliedert. Für die Liegen wurde eine eigene Stoffkollektion zusammengestellt, die zusammen mit den bequemen Tagesbetten eine wohlige Atmosphäre schafft. In den Stoffen wurden die Farben der gebirgigen Umgebung wieder aufgenommen.

Kristall Spa

Kristall Spa

Kristall Spa

Kristall Spa

Kristall Spa

Kristall Spa

Haupteingang

Haupteingang

Haupteingang

Haupteingang

  • Terrasse Almzeithütte - mehr Info

    Die auf 1968 m über der Turracher Höhe gelegene Almzeithütte wird durch das Hotel Hochschober betrieben. Diese wurde mit einer 400 qm großen Terrassenanlage aus Lärchenholz ergänzt. Diese Terrasse zeichnet sich durch großzügige umlaufende Sitzanlagen mit Hartglas-Windschutz aus. Möbel und Dekor sind eine moderne Interpretation der traditionellen alpinen Formensprache.